Peppol-Eingang Anwendungsfall

Peppol-Rechnungen empfangen: Eingang prüfen, zuordnen und weiterverarbeiten

Übernimm eingehende Peppol-Rechnungen in denselben Prüf- und Freigabeprozess wie Uploads, E-Mail- oder API-Dokumente. Transportmetadaten, Originaldatei und Verarbeitung bleiben miteinander verknüpft.

Wann brauche ich das?

Wenn Unternehmen oder Kanzleien Peppol nicht nur zum Senden, sondern auch als strukturierten Eingangskanal für Lieferantenrechnungen nutzen möchten.

Vorteile
  • Eingehende Dokumente über einen freigegebenen Access Point abrufen
  • Absender-, Empfänger-, Message- und Dokumentkennungen speichern
  • Originaldokument idempotent übernehmen und Doppelverarbeitung vermeiden
  • Rechnung, Gutschrift oder unterstütztes Dokument dem richtigen Workspace zuordnen
  • Validierung, Human Review, Export und Audit Trail anschließend einheitlich nutzen
Typischer Ablauf
  1. Peppol-Empfang für die konfigurierte Verbindung aktivieren
  2. Eingehende Nachricht und Transportmetadaten übernehmen
  3. Dokumenttyp, Absender und Rechnungsdaten prüfen
  4. Dokument verarbeiten, zuordnen und für Buchhaltung oder Freigabe bereitstellen
Trust-Hinweis

Dynafis unterstützt mit KI, Regeln und Validierung. Die Hinweise ersetzen keine Steuerberatung und keine rechtsverbindliche Prüfung.

FAQ
Muss ein Unternehmen Peppol-Rechnungen empfangen können, wenn es sendet?

Das hängt vom konkreten Geschäfts- und Providerprozess ab. Dynafis behandelt Senden und Empfangen bewusst als getrennt konfigurierbare Fähigkeiten.

Werden eingehende Rechnungen automatisch gebucht?

Nein. Sie werden in den kontrollierten Dokumenten- und Prüfworkflow übernommen. Buchung oder fachliche Freigabe bleibt ein nachgelagerter Schritt.

Bleibt die ursprüngliche Peppol-Nachricht erhalten?

Originaldokument und relevante Transportmetadaten werden mit dem Eingangsvorgang verknüpft, damit Verarbeitung und Nachweise nachvollziehbar bleiben.